you-change

Das war Sommercamp 2016…

In das Sommercamp 2016 starteten wir vom 1. auf den 2. Juli um Mitternacht, „ungefähr“. Wir fuhren mit drei Autos und einem Anhänger für „lebende Tiere“, jedoch hatten wir keine Tiere geladen sondern unsere Koffer.

Als wir am Samstagmorgen „ungefähr“ um 11 Uhr ankamen, waren alle todmüde von der anstrengenden Reise in die Toskana, Campingplatz Etruria. In Italien war es heisser als alle Tage in der Schweiz zusammen und wir waren überrascht von der Hitze, die dort schon herrschte. Nach dem wir unsere Zelte aufgestellt hatten, mit mehr oder weniger Problemen, gingen wir ans Meer, wie auch an allen anderen Tagen.

Wir haben viele Sachen erlebt: von Go-Kart fahren über eine Übernachtung am Meer im Sand bis hin zu einem Paintballspiel. Alle unsere Programmpunkte begannen zwar nur „ungefähr“ (die Verspätungen lagen nie unter fünf Minuten und begleiteten uns das ganze Camp hindurch) machten aber trotzdem riesig Spass.

Wir durften am Montag einen Tagesausflug in Pisa geniessen, bei dem wir viel Freizeit hatten und durch die Touristenläden stöbern konnten. Dabei wurden wir überall von Strassenverkäufern angequatscht, die uns etwas verkaufen wollten.

Wir fuhren auch nördlich nach Vada an den weissen Strand. Es war wunderschön und wir konnten dort im seichten, hellblauen Wasser Ballspielen. Wir sonnten uns in der Sonne, holten uns einen Sonnenbrand, weil wir direkt nach dem eincremen ins Wasser gingen und genossen die Ferien. Auch am Strand gab es überall Verkäufer, die sogar Kokosnüsse verkauften.

Am Donnerstagmorgen wollten wir eigentlich zu  einem Märit in Campiglia. Leider fand er aus irgendeinem Grund, den wir nicht rausfanden, nicht statt und der Märitbesuch wurde auf den nächsten Tag verschoben. So fuhren wir also am Freitagmorgen anstatt Freizeit nach Livorno und besuchten dort den einheimischen Markt.

Wir durften auch in verschieden Andachten zum Thema Erfahrbar, die wir jeden Tag hatten, etwas über Gott lernen und danach in den Kleingruppen darüber diskutieren oder allgemein unsere Sorgen loswerden. Wir hatten auch jeden Morgen vor dem Frühstück Workshops, bei denen wir auf verschieden Weisen mit Gott kommunizieren konnten.

Es waren acht wundervolle Tage in Italien, in denen wir viel erlebten und tolle Leute kennen lernten.

Der Abschlussabend am Meer war ein Erlebnis für sich. Es gab einen wunderschönen Sonnenuntergang, wie aus dem Bilderbuch und wie jedes Jahr schrieben wir einen Brief an uns selbst.

Schliesslich fuhren wir dann „ungefähr“ um 22:40 Uhr mit 40 Minuten Verspätung, in Richtung nach Hause.